Agility

 

Die Sportart Agility kommt ursprünglich aus England. Übersetzt heißt Agility; Behändigkeit, Flinkheit.

Damals wurde nach einem Pausenfüller bei Pferdespringturnieren gesucht. Man kam auf die Idee, Hunde über die Hürden springen zu lassen.

Mittlerweile ist Agility sehr populär geworden. Es werden Turniere veranstaltet, die in drei Kategorien und Schwierigkeitsgrade eingeteilt werden. A1 sind Anfänger, A2 Amateure, A3 Profis.

Es können Hunde fast aller Größen teilnehmen. Auch hier wird in drei Kategorien gestartet. Kleine, mittlere und große Hunde. Die Hürden werden dann entsprechend niedrig, mittel oder hoch gestellt. Nur für sehr große Hunde ist Agility nicht oder nur bedingt geeignet. Sie sind aufgrund ihrer Größe verhältnismäßig schwer, was auf Dauer nicht gut für den Knochenbau ist. Auch fehlt ihnen die nötige Wendigkeit.

Sehr geeignet ist Agility für Hunde und Menschen, die sowohl eine geistige wie körperliche Herausforderung suchen. Auch wird die Kommunikation und die Bindung zwischen Mensch und Hund gefördert und gefestigt. Beide lernen als Team zusammenzuarbeiten.

Der Parcour besteht aus Hürden und abwechselnd aus Weitsprung, Laufsteg, Mauer, A-Wand, Tunnel, Slalom, Reifen, Tisch, Wippe.

Es werden Hindernisse in einer zuvor festgelegten Reihenfolge abgearbeitet. Wobei es vorrangig darum geht, fehlerfrei durch den Parcour zu kommen. Aber auch die Schnelligkeit spielt dabei eine Rolle. Am wichtigsen ist aber, Spaß am gemeinsamen Tun zu haben.

Der Schwierigkeitsgrad wird natürlich individuell den jeweiligen Teams angepasst.

Die Teilnehmenden Hunde sollten die Grundkommandos beherrschen.